LOS ANGELES – Sechs Jahre stand Mariah Carey unter der Fuchtel von Plattenboss und Ehemann Tommy Mottola. Eine Tortur, wie sie jetzt verrät.
Mariah Carey redet um den heissen Brei. Doch das, was sie zwischen den Zeilen verrät, ist pikant genug. Die Sängerin hat im Interview mit Talkmaster Larry King eingeräumt, in der Vergangenheit «misshandelt» worden zu sein.
Zwar nennt sie keinen Namen, lässt aber keinen Zweifel daran, dass sie von Ex-Mann Tommy Mottola spricht. Eigentlich will Larry King wissen, was die Pop-Diva zum Fall ihrer verprügelten Kollegin Rihanna hält. Doch dann zieht die 40-Jährige plötzlich Parallelen zu ihrer Ehe mit dem Plattenboss. «Misshandlung hat unterschiedliche Stufen. Emotionale, innerliche und andere Wege», erklärt Carey, «du gerätst in eine Situation, in der du dich eingesperrt fühlst.»
Warum sie sich nicht daraus befreit habe, will der Moderator wissen. «Für mich war es schwer, da raus zu kommen, weil es nicht nur eine Ehe war, sondern eine Geschäftsbeziehung war, in der eine Person mein Leben kontrollierte», beschreibt Carey umständlich.
Carey und Mottola heirateten 1993, nachdem er sie beim Musiklabel CBS Records unter Vertrag genommen hatte. 1998 folgte die Scheidung. Mittlerweile ist Carey mit Nick Cannon glücklich – und plant schon Nachwuchs, wenn auch nur im Geiste. «Schwanger zu werden wäre das Schönste auf der Welt für mich», schwärmt sie. Doch die Arbeit geht vor. «Schliesslich kann ich das Kinderkriegen nicht nur halbherzig machen.»
Quelle: blick.ch
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