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Jessica Simpson mit den Nerven am Ende?

Donnerstag, 12. November 2009
Freunde von Jessica Simpson (29) machen sich ernsthaft Sorgen um die Sängerin, der es psychisch anscheinend gar nicht gut geht. Angeblich stehe sie sogar kurz vor einem Nervenzusammenbruch, befürchten ihre Freunde und Bekannten, das berichtet nun zumindest der National Enquirer.

„Jessica steht kurz vor einer absoluten Krise“, zitiert das Blatt einen Informanten. „Sie ist wirklich gut darin, ihren wahren Zustand vor der Öffentlichkeit zu verstecken aber privat ist sie emotional wirklich am Ende“, berichtet die Quelle. Angeblich soll dies vor allem daran liegen, dass Jessica niemanden hat, an dessen Schulter sie sich anlehnen kann, denn mit Männern sieht es bei ihr eher schlecht aus. Kurzerhand soll sie sich in der Wohnung eines Freundes als Übernachtungsgast eingenistet haben.

Auch die Karriere der 29-Jährigen läuft im Moment eher schleppend und soll einen weiteren Grund darstellen, weshalb Jessica momentan mit ihrem Schicksal hadert. Aber die Familie der Sängerin ist schon zur Stelle und hat ein Auge auf das Sorgenkind. Denn angeblich soll die Blondine auch gerne mal einen zu viel über den Durst trinken…

Quelle: promiflash.de
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Simpson eine Stalkerin? Jessica macht ihrem Ex Angst

Freitag, 6. November 2009

LOS ANGELES – Tony Romo wird verfolgt: Ex-Freundin Jessica Simpson findet sich nicht mit der Trennung ab und stellt ihrer alten Liebe nach.

Jessica Simpson hat in den letzten Monaten viel durchgemacht. Erst das Liebes-Aus mit Tony Romo, dann der Tod ihres Hündchens, das von einem Kojoten gerissen wurde. Immerhin: Tony zeigt Herz und kondoliert seiner Ex-Liebe per Telefon. Das hätte er lieber nicht getan. Denn seitdem wird er die Sängerin nicht mehr los.

Ein Insider berichtet dem «National Enquirer»: «Seit seinem Anruf legt Jessica ein beängstigendes Verhalten an den Tag. Sie klingelt ihn ständig an und hinterlässt Nachrichten.» Wenn Tony nicht abnehme, bombardiere sie seine Freunde und wolle wissen, wo der 29-Jährige stecke. «Er schämt sich sehr», weiss der Insider, denn «seine Kumpels ziehen ihn damit auf.»

Langsam ahnt Jessica aber, dass da nichts mehr zu holen ist. Die 29-Jährige benutzt das «People»-Magazin als Kontaktbörse. Was ihr Zukünftiger mitbringen muss? «Ich brauche definitiv einen spirituellen Mann, jemanden, der mich immer wieder inspiriert. Ich langweile mich schnell, daher will ich vor allem einen gebildeten Mann, der mich ständig fordert und fasziniert.» Selbstbewusst, durchtrainiert und sportlich sollte er übrigens auch sein. Na? Freiwillige vor!

Quelle: blick.ch

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Liebeskummer – Jessica Schwarz versuchte sich umzubringen

Freitag, 6. November 2009

Jessica Schwarz spielt Romy Schneider. Drogen, Sex, Alkohol – mit der tragischen Leinwandlegende hat Schwarz einiges gemeinsam, wie sie «Bild am Sonntag» verriet.

Gross ist die Ehre für eine junge Schauspielerin, wenn sie eine Ikone des europäischen Kinos wie Romy Schneider (1938–1982) dar­stellen darf. Gross ist für Jes­sica Schwarz (32) aber auch die Her­ausforderung, eine so zerrissene Frau zu verkörpern. Da könnten der jungen Deutschen die Pa­rallelen zwischen ihrem eigenen Leben und dem der berühmten ­Österreicherin zu Hilfe kommen, etwa ihre Drogenerfahrung.

Als Model habe sie viel Ecstasy und Kokain genommen, sagt Schwarz in «Bild am Sonntag»: «Ich durchzappelte die Nächte in Discos. Das hat Riesenspass gemacht. Grauenhaft waren aber die Depressionen am Morgen danach.»

Romy Schneider schnitt sich 1963 die Pulsadern auf, als Alain Delon sie verliess – mit Suizidversuchen hat auch Schwarz Erfahrung: «Beim ersten Mal, ich war 15 oder 16, war es eher dieses Ritzen. Das andere Mal, vor drei Jahren, war es Liebeskummer. Es passierte nach einer Trennung.»

Auch den selbstzerstörerischen Männerverschleiss der Schneider kennt Schwarz – und im Gegensatz zu ihr, die bei Schlafprob­lemen Alkohol, Tabletten und ­Toblerone konsumierte, greift Schwarz zu einer anderen Einschlafhilfe: «Sex. Man ist so entspannt.» Ach ja, da wäre noch ein kleiner Unterschied: Schneider hatte eine Schwäche für Rotwein und Champag­ner. Schwarz steht dagegen auf Weisswein und Wodka.

Quelle: blick.ch

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